Archiv der Kategorie: Thriller & Krimis

Philip Kerr – Esau. Thriller

Auf der Jagd nach dem Schneemenschen

„Ein atemberaubender Thriller: Gibt es den Yeti noch?
Jack Furness, ein kalifornischer Bergsteiger will einen der höchsten Gipfel Nepals bezwingen.
In einer tückischen Eiswand stürzen er und seine Begleiter ab. Doch in einer Gletscherspalte macht Jack einen aufsehenerregenden Fund…“ (Verlagsinfo)
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Tony Hillerman – Listening Woman / Das Labyrinth der Geister (Navajo Tribal Police 03)

Anhaltende Spannung mit explosivem Finale

Hosteen Tso ist ein alter Mann, der immer versucht hat, den Weg der Harmonie zu gehen, wie es auch seine Navajo-Vorfahren getan haben. Aber nun sind die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten, und er braucht Hilfe von Listening Woman. Sie ist eine Lauscherin, eine weise, blinde Frau, die die Stimmen der Götter und Geister hören und verstehen kann. Sie weiß, was zu tun ist, wenn jemand von der Geisterkrankheit befallen ist. Sie versetzt sich in Trance, um zu lauschen, während ihre junge Helferin Anna Atcitty und Tso beim Hogan des Alten warten.

Als Margaret Cigaret, wie Listening Woman mit bürgerlichem, weißem Namen heißt, zum Hogan zurückkehrt, findet sie die beiden (durch Tasten) erschlagen vor. Der Mörder hat jedoch sie selbst übersehen. Das ist aber auch der einzige Fehler, den der unbekannte Täter begeht. Sein Plan, bald ein reicher Mann zu sein, ist perfekt. Bis Lt. Joe Leaphorn sich an die Fahndung macht. (abgewandelte Verlagsinfo)
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Robert Dugoni – Die Tote im Käfig

Inhalt

Als die Leiche einer Frau in einer Krebsfalle aus dem kalten Meer gefischt wird, sieht sich Detective Tracy Crosswhite mit einem äußerst schwierigen Fall konfrontiert. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass die Frau zu Lebzeiten alles darangesetzt hat, ihre Identität zu verschleiern. Vor wem war sie auf der Flucht? Als Hinweise auftauchen, es könnte sich bei der Unbekannten um eine Frau handeln, die vor ein paar Monaten unter dubiosen Umständen verschwand, wird Tracy einmal mehr von Erinnerungen an den lange unaufgeklärten Mord an ihrer Schwester verfolgt. Während Tracy langsam eine brutale Geschichte von Verrat und verzweifelter Gier aufdeckt, sieht sie sich mit einem Mörder konfrontiert, der vor nichts zurückschreckt. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Plot ist äußerst facettenreich, denn die Mordermittlung wird aus zwei Perspektiven vorangetrieben. In der Vergangenheit beginnt die Geschichte ganz am Anfang mit einem Zufall, einem Moment der Schwäche, der weitreichende Folgen haben soll…

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Rebecca Fleet – Das andere Haus

Inhalt
Als Caroline und Francis ein Angebot zum Haustausch erhalten, zögern sie nicht lange. Voller Vorfreude beziehen sie ihr Urlaubs-Domizil in der Nähe von London. Doch dort stößt Caroline auf Details, die sie zutiefst verstören: ein ganz spezieller Blumenstrauß, die eingelegte CD, ein vergessenes Rasierwasser; scheinbar harmlose Gegenstände, die in Wahrheit aber mit dem dunkelsten Kapitel ihres Lebens verbunden sind – und mit einem Menschen, den sie für immer vergessen wollte. Ist es möglich, dass er sie in eine Falle gelockt hat? Und wer ist nun in ihrer eigenen Wohnung? Es beginnt ein psychologisches Verwirrspiel, das sie und alle, die sie liebt, ins Verderben zu reißen droht …(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Das Andere Haus bietet Nervenkitzel von Begin an. Der Plot ist eine Mischung aus spannendem Psychothriller und bewegendem Ehedrama. Rebecca Fleet schreibt so gut – es ist kaum zu glauben, dass dies ihr Debüt ist. Ich musste immer wieder innehalten, um mir die geistreichen Ausführungen, scheinbar banaler Gegebenheiten, auf der Zunge zergehen zu lassen.

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Ian Rankin – Verborgene Muster (Inspector Rebus 1 )

Krimidebüt: John Rebus gegen den Edinburgher Würger

Zwei junge Mädchen wurden bereits in Edinburgh verschleppt und umgebracht, wenn auch ohne sexuellen Missbrauch. Als das dritte verschwindet, fühlt sich Inspektor John Rebus an seine eigene Tochter erinnert, die er mit seiner geschiedenen Frau Rhona hat. Rebus erhält als einziger Cop in Edinburgh rätselhafte Botschaften aus jeweils einer Phrase, aber stets mit einem Knoten oder einem kleinen Kreuz aus Zündhölzern versehen. Es ist klar, dass nur er diesen Fall lösen kann… (Verlagsinfo)
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Karen Ellis – Die im Dunkeln

Inhalt

Jede Minute zählt. Jeder Fehler kann tödlich sein.
Elsa Myers ist FBI-Expertin für Fälle von verschwundenen Kindern und Jugendlichen. Sie weiß aus bitterer Erfahrung, was es heißt, ein verlorenes Kind zu sein …
Elsa soll nach der 18jährigen Ruby suchen, einem Mädchen aus behüteten Verhältnissen – doch ihr ist klar, dass der Schein oft trügt. Schnell wird klar, dass Rubys Verschwinden mit mehreren ungelösten Fällen in Verbindung steht. Die Suche nach dem Mädchen wird zur Jagd nach einem teuflischen Unbekannten – der vermutlich schon seit Jahren tötet.
Während Elsa fieberhaft ermittelt, liegen in einer einsamen Höhle im Wald drei Mädchen, gefesselt und geknebelt, und blicken starr vor Angst auf einen metallenen Werkzeugkoffer… (Verlagsinformation)

Mein Eindruck:

Dieser Thriller ist sehr vielschichtig und psychologisch interessant. Wie bei Matrjoschka Puppen, bilden die Ermittlungen rund um die Entführungen lediglich die äußerste Hülle. Das was in Elsa vorgeht ist mindestens genau so ergreifend wie die vordergründige Handlung.

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Sophie Kendrick – Mein Tod in deinen Augen

Inhalt

Blinde Angst …
Psychiaterin Jennifer leidet an einer traumatisch bedingten Blindheit, seit ein Stalker sie in Berlin überfallen hat. Als der an der Ostsee ansässige Therapeut Gideon sie um fachlichen Rat bittet, stimmt Jennifer einem Treffen zögernd zu. Im Zug lernt sie den Computerspezialisten Marc kennen, zu dem sie bald Vertrauen fasst. An ihn wendet sie sich, als Gideon etwas sagt, das Jennifer an den Stalker erinnert. Marc findet tatsächlich Belege dafür, dass der Therapeut häufig in Berlin war. Aber wem kann sie wirklich trauen? Und was hat das alles mit dem Unfalltod von Jennifers Eltern vor dreißig Jahren auf Rügen zu tun? (Verlagsinformation)

Mein Eindruck:

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Bernard Minier – Nacht

Worum gehts?

Julian Hirtmann – ein Serienmörder aus der Schweiz. Bringt seine Opfer auf brutalste Art und Weise um und stellt die Polizei immer wieder vor neue Rätsel. Nun meldet er sich zurück und der aktuelle Fall ist für Commandant Servaz so persönlich wie nie. Hat er etwa einen Sohn, von dem er bislang nicht wusste oder handelt es sich nur um eine Falle Hirtmanns?

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Simon Beckett – Die ewigen Toten [David Hunter 6]

In einem vor Jahren aufgegebenen Krankenhaus werden die Leichen mehrerer grausam zu Tode gebrachter Menschen entdeckt. Ein Forensiker soll Identität und Schicksal der Opfer klären, verheddert sich dabei im Gespinst dienstpolitischer Intrigen und erregt das Interesse des Täters … – Auch Fall Nr. 6 zeigt Dr. David Hunter fachlich auf der Höhe, während beruflich und privat Gewitterwolken über seinem Haupt kreisen. Daraus formt Autor Beckett einen modernen englischen Kriminalroman, dessen Plot sich angenehm unerwartet auflöst, während die Seifenoper-Elemente sich im Rahmen des Erträglichen halten: gediegenes Handwerk. Simon Beckett – Die ewigen Toten [David Hunter 6] weiterlesen

Judith Winter – Finsterwald

Eine stürmische Herbstnacht im Taunus:

In einem abgelegenen Waldstück springt Kriminalkommissarin Emilia Capelli ein Mann vors Auto. Der Fremde ist in heller Panik und behauptet, er sei über die Leiche einer Frau gestolpert. Tatsächlich liegt eine Tote im dichten Unterholz.
Laut Obduktionsbericht wurde die Unbekannte – vermutlich eine Prostituierte – vor ihrem Tod gefangen gehalten und misshandelt. Kaum beginnen Em und ihre Kollegin Zhou mit der Ermittlung, als sie schon zum nächsten Mordopfer gerufen werden: In einer guten Frankfurter Wohngegend findet Chirurg Klaus Zehlen seine Frau ermordet im Schlafzimmer. Ihre Leiche ist grausam zugerichtet und trägt das Markenzeichen eines berüchtigten Serientäters. Doch der sitzt bereits seit Jahren hinter Gittern.
Em und Zhou ermitteln unter Hochdruck, als wieder eine junge Frau verschwindet… (Verlagsinfo)

Inhalt und Eindrücke:

Die Italienerin Emilia Capelli ist ein wenig chaotisch und durch ihr lockeres Mundwerk gerät sie so manches Mal in missliche Lagen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Mai Zhou, die aus Hongkong stammt, ermittelt sie in der Abteilung für Kapitaldelikte des Polizeipräsidiums Frankfurt.

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Jenny Blackhurst – Die stille Kammer

Inhalt

Mein Name ist Emma Cartwright. Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster – jene Susan Webster, die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat. Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie. Seit vier Wochen bin ich wieder draußen. Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt, wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiß.
Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief, adressiert an Susan Webster. In dem Umschlag befand sich das Foto eines etwa dreijährigen Jungen, auf der Rückseite standen die Worte:
Dylan – Januar 2013.
Kann es sein, dass mein geliebter Sohn noch lebt? (Verlagsinformation)

Mein Eindruck:

Susan und ihre beste Freundin, die sie in der Psychiatrie kennenlernte, versuchen herauszufinden, was es mit dem Foto auf sich hat. Mit den Nachforschungen häufen sich auch die verstörenden Vorfälle in Susans Umgebung und jede Antwort wirft neue Fragen auf.

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Linus Geschke – Tannenstein

Der Wanderer dachte nicht mehr an das, was hinter ihm lag. Warum auch? Es war getan.

Ein abgeschiedener Ort nahe der tschechischen Grenze. Elf Tote an einem kalten Novemberabend. Ein Killer, der keine Spuren hinterlässt, und ein kriminell gewordener Ex- Polizist, der Rache will. Der Beginn einer gnadenlosen Hetzjagd, die dort endet, wo alles begann, Tannenstein. (Verlagsinfo)

Inhalt und Eindrücke:

Der kleine Ort Tannenstein südlich von Dresden könnte düsterer nicht sein – umgeben von tiefen Wäldern am Ende eines lang gezogenen Tals scheint hier die Zeit stehen geblieben und triste graue Hausfassaden wirken, als wäre das Ende der DDR bis hierhin noch nicht durchgedrungen.
Touristen verirren sich eher selten an diesen trostlosen Ort und Fremde fallen sofort auf.

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Richard Montanari – Shutter Man: Der Tod kennt dein Gesicht [Balzano/Byrne 9]

In Philadelphia geht ein Mörder-Duo um, das seinen Opfern die Gesichtshaut entfernt. Die Spur führt Ermittler Byrne in ein von der Zeit vergessenes Stadtviertel, in dem ein krimineller Clan herrscht, den der Polizist schon in seiner Jugend kennen- und fürchten lernen musste … – Der neunte Band der Balzano/Byrne-Serie bietet mehr Rauch als Feuer: Ein zwar solider, aber nicht raffinierter Plot soll künstlich durch allerlei mythisches Gewese aufgewertet werden. Das funktioniert nicht, sondern schadet einem ansonsten plausiblen, handwerklich sauber erzählten Polizei-Krimi und Psycho-Thriller. Richard Montanari – Shutter Man: Der Tod kennt dein Gesicht [Balzano/Byrne 9] weiterlesen

Ursula Poznanski – Vanitas – Schwarz wie Erde

Worum gehts?

Sie lebt in Wien. Ihr Arbeitsstelle ist einer der zahlreichen Blumenläden – in der Nähe des Zentralfriedhofs. Alles scheint auf den ersten Blick ganz normal, doch sie ist nicht diejenige, die sie vorgibt. Sie lebt in ständiger Angst, denn sie muss mit allen Mitteln verbergen, dass sie noch lebt. Sie möchte mit ihrer Vergangenheit abschließen, sie vergessen. Und dann erhält sie einen Blumengruß, wenn sie der Sprache der Blumen nicht mächtig wäre, hätte sie sich vielleicht darüber gefreut, doch so wird der Blumenstrauß zu einem tödlichen Zeichen für sie.

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David Schalko – Schwere Knochen

Im viergeteilten Wien kämpft sich ab 1945 die „Erdberger Spedition“, eine verschworene Gruppe Kleinkrimineller, mit allen Mitteln an die Spitze der Unterwelt durch. Dem Aufstieg folgt ein rasanter Niedergang, der das Milieu erschüttert und in einem spektakulären Gewaltausbruch gipfelt … – Zwar wird „Schwere Knochen“ als Kriminalroman beworben, doch eigentlich ist dies das Psychogramm einer österreichischen Gesellschaft, die von Spekulanten und Mitläufern geprägt ist: ein vor allem am Anfang unwiderstehlicher, später abschweifender und Längen aufweisender, aber dank des knochentrockenen, die oft brutalen Ereignisse ebenso konterkarierenden wie unterstreichenden Tenors überaus lesenswerter Roman. David Schalko – Schwere Knochen weiterlesen

Frank Goldammer – Roter Rabe

Manchmal ist das große Ganze wichtiger als das Schicksal eines Einzelnen

Im Spätsommer 1951 kehrt Oberkommissar Heller mit seiner Familie aus dem staatlich genehmigten Ostseeurlaub nach Dresden zurück. Für seine Frau Karin geht die Fahrt gleich weiter, denn sie hat überraschend die Reiseerlaubnis in den Westen zu Sohn Erwin erhalten, den sie seit dem Krieg nicht mehr gesehen hat. Heller ist besorgt. Wer kümmert sich in der Zwischenzeit um Pflegetochter Anni? Wird Karin die Chance womöglich nutzen, um im Westen zu bleiben?

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Janwillem van de Wetering – Der Freund, der keiner war

Das Attentat auf das World Trade Center weckt bei einem alten Bankier die Erinnerung an einen vor vielen Jahren auf einem anderen Kontinent begangenen Mord. Er reist zurück in die alte Heimat, um sich mit seiner Tat auseinanderzusetzen … – Kein Roman, sondern eine auf Buchformat geblähte Novelle, die auf den Leuchtturm-Ruf ihres Verfassers als literarischer Mahner und Denker setzt, aber nur eine weitere, recht zäh lesbare Reflexion über das Kapitalthema Schuld & Sühne darstellt. Janwillem van de Wetering – Der Freund, der keiner war weiterlesen

Ashley Dyer – Tattoo [Carver/Lake 1]

Die Jagd nach einem Serienkiller, der seine Opfer buchstäblich zu Tode tätowiert, wird kompliziert, als einer der Ermittler niedergeschossen wird. Seine Partnerin glaubt nicht an einen Racheakt des Killers und liegt richtig damit. Unabhängig voneinander versuchen beide das Rätsel zu lösen, während der ‚neue‘ (Fast-) Mörder in gefährliche Panik gerät … – Moderner (britischer) Thriller, der die Jagd nach sogar zwei Tätern mit den heute genretypischen Privatproblemen mischt, sich aber mit letzteren erfreulich zurückhält: nie origineller, aber solider Start in eine neue Serie. Ashley Dyer – Tattoo [Carver/Lake 1] weiterlesen

Otto Penzler (Hg.): Eine Leiche zum Advent. Das große Buch der Weihnachtskrimis

Seit jeher werden zur Weihnachtszeit spannende und gruselige Geschichten erzählt bzw. heutzutage lieber gelesen. Herausgeber Otto Penzler präsentiert 49 Storys aus anderthalb Jahrhunderten. Einiges ist hoffnungslos veraltet, vieles sorgt noch heute für Vergnügen, und manches ist zeitlos genial. „Eine Leiche zum Advent“ bietet für jeden Leser Krimi- und Gruselspaß, der keineswegs auf die Weihnachtszeit beschränkt bleiben muss: eine vorzügliche, zudem fest gebundene und dennoch kostengünstige Sammlung. Otto Penzler (Hg.): Eine Leiche zum Advent. Das große Buch der Weihnachtskrimis weiterlesen

Elly Griffiths – Totenpfad ( Ruth Galloway 01)

Grausige Funde im Salzmoor

Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy Downey im Salzmoor an der Küste. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe, die Detective Chief Inspector Harry Nelson von der Norfolk Police um den Schlaf bringen.

Als an einem nebligen Herbsttag in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden werden, ist er sich sicher, dass es Lucys sind. Doch die Archäologin Ruth Galloway sieht auf einen Blick: ein Fund aus vorgeschichtlicher Zeit. Damals opferte man Menschen in heidnischen Ritualen – an Plätzen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen.

Dann verschwindet ein weiteres Mädchen. Harry und Ruth ahnen, dass sie dem Täter nahe sind. Wie nahe, ahnen sie allerdings nicht.… (Verlagsinfo)

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