Archiv der Kategorie: Rezensionen

Arthur Conan Doyle – Eine Studie in Scharlachrot (Sherlock Holmes 28)

Holmes und Watson finden Freundschaft und einen Rächer

Von Verwundung und Krankheit gezeichnet, kehrt der Militärarzt Dr. John H. Watson nach London zurück. Da seine finanziellen Mittel begrenzt sind, fällt es ihm schwer, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Eines Tages trifft er zufällig einen alten Freund wieder, der ihm von einem Mann erzählt, der einen Mitbewohner sucht. Sein Name: Sherlock Holmes, die Adresse: Baker Street 221B.

„Endlich erfährt der geneigte Hörer in Dr. Watsons eigenen Worten, wie er uns Sherlock Holmes einander kennengelernt haben, zu Mitbewohnern wurden und Watson den Meisterdetektiv bei der Lösung des ersten gemeinsamen Falles unterstützt hat.“ (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt das Hörbuch ab 12 Jahren.

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Bella Bathurst – Leuchtfeuer. Die außergewöhnliche Geschichte vom Bau der schottischen Leuchttürme

Im 19. Jh. entwickelt sich die schottische Familie Stevenson zu einer Dynastie, die sich auf den Leuchtturm-Bau spezialisiert. Die Autorin schildert die enormen technischen Herausforderungen, bezieht dabei das historische Umfeld ein und entwirft eine Familiengeschichte, die durch Perfektionsdrang und Patriarchen-Zwang verdunkelt wurde und trotzdem einen Schriftsteller von Weltruf hervorbrachte. Inhalt und Form stehen in perfektem Einklang und sorgen für ein Sachbuch von hoher erzählerischer Qualität. Bella Bathurst – Leuchtfeuer. Die außergewöhnliche Geschichte vom Bau der schottischen Leuchttürme weiterlesen

George R. R. Martin – Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister

Tyrion-Kultbuch: Mit Zynismus und heiler Haut

„Tyrion Lennister, der wohl beliebteste und berühmteste Charakter aus George R.R. Martins Serie „Das Lied von Eis und Feuer / Game of Thrones“ ist bekannt für seine spitze Zunge, seinen beißenden Sarkasmus und seinen gnadenlosen Spott. Von der Macht der Worte über die Liebe bis zur Realpolitik – Tyrion Lennisters Weisheiten unterstützen in jeder Lebenslage.“ (Verlagsinfo) Die Zeichnungen von Georg Behringer ergänzen die Zitate auf hintersinnige Weise.

Der Autor

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William Shatner (mit Judith Reeves-Stevens/Garfield Reeves-Stevens) – Das Gespenst (Star Trek)

Weltenretter-Rentner James T. Kirk wird reaktiviert, als das böse Spiegel-Universum die Föderation unterwandert und nach der Macht greift. Zusammen mit alten Freunden und neuen Verbündeten – darunter Jean-Luc Picard – wirft sich Kirk abermals ins Gefecht … – Start einer Trilogie, die in epischer Länge die ‚klassischen‘ Star-Trek-Helden mit der „Next Generation“ mischt und trotz der penetranten Zentralfigur ein richtig spannendes Garn spinnt: So gut KANN „Star Trek“ sein!
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Robert Poe – Rückkehr ins Haus Usher

Ausgerechnet die Nachfahren des im Wahnsinn geendeten Roderick Usher führen ein übel beleumundetes Sanatorium, das ins Visier gieriger Finanzhaie gerät, wie der Amateur-Detektiv John Poe herausfindet, ohne den neuerlichen Untergang des Hauses Usher verhindern zu können … – Ein marginal talentierter Neu-Autor nutzt seine (entfernte) Verwandtschaft zum berühmten Schriftsteller Edgar Allan Poe, um sich an dessen Werk zu vergreifen: zumindest aufgrund der Dreistigkeit des Versuchs und seines Scheiterns interessantes (Mach-) Werk.
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Claire Fuller – Eine englische Ehe

Die junge Studentin Ingrid genießt ihr Leben und hat große Pläne. Ihre Freundin Louise und sie wollen es anders machen als ihre Mütter: Mit einer vernünftigen Ausbildung und einem spannenden Job wollen sie selbst verantwortlich sein für ihr Leben, sie wollen reisen und frei sein. Keinesfalls wollen sie sich mit Kindern so abhängig machen von ihren Ehemännern wie ihre eigenen Mütter es getan haben.

Doch dann verliebt Ingrid sich in ihren Literaturprofessor Gil und beginnt eine Affäre mit ihm. Er ist als Frauenheld berühmt-berüchtigt, doch Ingrid ist festen Glaubens, dass sie die Richtige für ihn ist und er nur eine Frau wie sie gesucht hat. Als sie schließlich ungeplant schwanger wird, heiratet Ingrid ihren ehemaligen Dozenten, zieht mit ihm aufs Land und begibt sich in die gefürchtete Abhängigkeit von einem Mann.

Und sie wird nicht glücklich. Sie hat Fehlgeburten und bringt schließlich zwei Mädchen auf die Welt, zu denen sie einfach keine Verbindung aufbauen kann. Häufig kommt der Gedanke, die Mädchen seien ohne sie besser dran. Als Gil dann schließlich immer mehr Zeit in London verbringt, beginnt sie, in schlaflosen Nächten Briefe an ihn zu schreiben. Doch statt sie ihm zu geben oder zu schicken, versteckt sie die Briefe in den zahllosen Büchern zuhause. Später verschwindet sie spurlos…

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Antje Flad – Mein erstes Spielbuch Bauernhof

Auf dem Bauernhof…

…gibt es immer viel zu sehen – besonders faszinierend ist dieser Ort aber für die Kleinsten unter uns, die nahezu magisch angezogen werden von der Maschinerie und der Tierwelt. In diesem neuen Spielbuch können Kinder ab 1 Jahr interaktiv in den Bauernhof intauchen und Spaß haben.

Wer kräht denn da auf dem Misthaufen? Und was versteckt sich da unter dem Heuballen, den der Traktor geladen hat? All das und noch einiges mehr wartet darauf von kleinen Entdeckern herausgefunden zu werden.

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John Sinclair – Die Eismeer-Hexe (Folge 114, Teil 2 von 4)

Die Handlung:

Mandraka, der Schwarzblut-Vampir, war wieder da. Nach dem Untergang von Atlantis hatte er sich auf den Planeten der Magier geflüchtet. Doch wie sollten wir ihn besiegen? Angeblich lebte in den nördlichen Rocky Mountains ein Wesen, das uns weiterhelfen konnte … Rakina, die Eismeer-Hexe! Doch es sollte eine Reise ohne Wiederkehr werden … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 309 gemacht, der erstmalig am 04. Juni 1984 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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William Shatner – Spock und ich. Mein Freund Leonard Nimoy

Leonard Nimoy wurde durch seine Rolle als Mr. Spock in der Serie Star Trek berühmt. Mit dem stets auf Logik bedachten Vulkanier schuf er einen Charakter, der wie kaum ein zweiter die Popkultur bis heute prägt. Am Set lernte Nimoy William Shatner alias Captain Kirk kennen, mit dem ihn 50 Jahre lang eine enge Freundschaft verband. Gemeinsam gingen die beiden Männer durch Höhen und Tiefen, beruflich wie privat. Anhand zahlreicher Anekdoten zeichnet William Shatner nun das faszinierende Leben seines besten Freundes nach und zeigt uns den Mann hinter dem unemotionalen Vulkanier: den feinfühligen Poeten, Fotografen, gläubigen Juden und trockenen Alkoholiker.

Eine berührende Biografie und die Geschichte einer großen Freundschaft – nicht nur für Star-Trek-Fans!
(Verlagsinfo)

Zwei Jungs mit Migrationshintergrund in Amerika, der halbe Kontinent liegt zwischen ihnen. Und sie teilen einen Traum. Den einen führt es nach New York, den anderen nach Hollywood. Zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und die das Schicksal zusammen führt zur Begründung eines der größten Mythen unserer Zeit.

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Daniela Drescher – Giesbert in der Regentonne

Eines Tages taucht Giesbert im Garten auf – an einem Tag, an dem es wie aus Kübeln schüttet. Kurzerhand erklärt er eine alte Regentonne zu seinem neuen Zuhause und macht Bekanntschaft mit seinen neuen Nachbarn.
In kurzen, reich illustrierten Episoden erzählt Daniela Drescher aus dem Leben ihres Gartenwichtels Giesbert – ursprünglich der Gattung der Regenrinnen – Wichte zugehörig –, der das Leben in seiner neuen Umgebung gehörig auf den Kopf stellt. Er veranstaltet ein Schneckenrennen, legt sich bisweilen mit Kater Munz an und verliebt sich in die Elfe Gisela …

(Verlagsinfo)

Liebevolle Handzeichnungen, natürliche Farben, stimmungsvolle Situationen. Daniela Drescher illustriert ihre Kindergeschichten in einem besonderen Stil. Gleichzeitig erzählt sie spannende, lustige und manchmal auch nachdenkliche Geschichten, und ihr neues Buch mit dem Regentonnenwicht Giesbert ist dabei nicht nur ein Buch für Kinder im Vorlesealter. Die schönen Bilder machen es auch für Erwachsene und sogar für Kinder in den ersten Schuljahren interessant, die sich noch gern auf fantasievolle Abenteuer einlassen.

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Stefan Lehnberg – Durch Nacht und Wind. Die criminalistischen Werke des Johann Wolfgang von Goethe. Aufgezeichnet von seinem Freunde Friedrich Schiller

Actionreiche, listige Sherlock-Holmes-Parodie

„Das scurrilste Ermittlerduo vor Sherlock Holmes und Dr. Watson!
Der Großherzog von N. ist zutiefst beunruhigt. Er hat einen Brief erhalten, in dem behauptet wird, dass ein Smaragdring, der sich in seinem Besitz befindet, mit einem alten Fluch beladen sey. Dieser soll unfehlbar den Tod seines Besitzers herbeiführen. Goethe und Schiller werden zur Hülfe gerufen…“ (Verlagsinfo)

Der Autor

Stefan Lehnberg, geboren 1964, ist Autor der Radio-Comedy „Küss mich, Kanzler!“, die seit 2008 ununterbrochen gesendet wird. Seit Jahren ist er in der Berliner Comedy-Szene aktiv und hat als Autor für Harald Schmidt, Anke Engelke, 7 Tage 7 Köpfe, „Titanic“ u.v.a.m. gearbeitet. Sein Roman „Mein Meisterwerk“ wurde mit dem Ephraim-Kishon-Literaturpreis ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. (abgewandelte Verlagsinfo)

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Michael Tsokos – Zerbrochen

Michael Tsokos ist einer der bekanntesten deutschen Rechtsmediziner. Ich kannte seinen Namen bislang nur durch sein gemeinsames Buch mit Sebastian Fitzek. Dabei ist mit „Zerbrochen“ nun bereits der dritte True-Crime-Thriller auf dem Markt, den Michael Tsokos mit Andreas Gößling zusammen veröffentlicht hat. Die Bücher drehen sich um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel und sind chronologisch aufgebaut. Wer also die ganze Reihe lesen möchte, sollte mit dem ersten Teil „Zerschunden“ beginnen.

In „Zerbrochen“ kehrt Fred Abel frisch in den Job zurück, nachdem ihn zwei Schlägertypen fast tot geschlagen haben und Fred Abel nur durch das beherzte Eingreifen seiner Schwester diesen Anschlag überlebt hat. Körperlich ist er wieder hergestellt, aber der Anschlag auf sein Leben nagt durchaus noch an ihm. Zwar hat er die beiden Schlägertypen nicht erkannt, aber wer hinter dem Anschlag steckt, ahnt er sehr wohl.

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Atiq Rahimi – Heimatballade

Die Handlung:

1973 gerät das Leben des elfjährigen Atiq Rahimi aus den Fugen: Sein Vater, Richter am Obersten Gerichtshof in Kabul, wird nach einem Staatsstreich ohne Angabe von Gründen verhaftet. Als man ihn endlich freilässt, geht er ins Exil nach Indien, wohin ihm der Sohn folgt. Ein Kulturschock ebenso wie eine willkommene Weitung des eigenen Horizonts für den muslimisch erzogenen Jungen, der plötzlich mit einer anderen Zivilisation konfrontiert ist. Einige Jahre später verschlägt es Atiq Rahimi nach Frankreich, wo er seitdem lebt. Dreißig Jahre nach seiner Flucht aus Afghanistan schreibt Rahimi erstmals über sein Exil und sein Verhältnis zu Heimat und Muttersprache. Entstanden ist dieses poetische Journal intime, das den intellektuellen Kosmos des Goncourt – Preisträgers nachzeichnet. ( Klappentext )

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P. B. Kerr – Das Akhenaten-Abenteuer (Die Kinder des Dschinn 1)

Archäologie-Krimi für Jugendliche

Eigentlich dachten John und Philippa, sie seien ganz normale Kinder. Bis ihnen ihre Weisheitszähne entfernt werden und plötzlich unerklärliche Dinge passieren. Denn John und Philippa sind keineswegs wie alle anderen Zwölfjährigen. Sie sind Dschinn. Und ehe sie so recht wissen, wie ihnen geschieht, landen sie mitten in einem unglaublichen Abenteuer.

Nach London und Ägypten und sogar bis an den Nordpol geht ihre Reise, um die siebzig verschwundenen Dschinn des Pharaos Akhenaten (Echnaton) wiederzufinden. Denn nur so kann es John und Philippa gelingen, die Menschen vor der bösen Macht der Ifrit zu beschützen …(Verlagsinfo)

Der Autor

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TKKG – Der große Coup (Folge 200)

Die Handlung:

In der Internatsschule, die Tim, Karl, Gaby und Klößchen besuchen, gibt es etwas zu feiern. Alle sind da: Schüler, Eltern, Lehrer, Politiker und Journalisten sowie jemand, mit dem TKKG ganz und gar nicht gerechnet haben. Denn kaum haben die Festreden im Foyer begonnen, schleicht ein vermummter Mann in das Zimmer von Tim und Klößchen. Was zuerst wie ein normaler Diebeszug aussieht, verwandelt sich schnell in einen verzwickten Fall, in dessen Verlauf das eine oder andere Bandenmitglied kurzfristig oder gar für immer verloren geht … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wow, spontan fällt mir jetzt keine Hörspielserie ein, die es auf 200 Folgen gebracht hätte. Allein die DREI ??? hättens vielleicht früher schaffen können, wenns da nicht mal ewig lange Rechtsstreitereien gegeben hätte, aber, die holen schon noch auf … 1979 haben die ersten TKKG-Fans loslesen können und zwei Jahre später ging dem Kassettenkind der 1980er der Titelsong nicht mehr aus dem Kopf … und das ist bei mir auch nach all der Zeit nicht anders. Schade nur, dass es zusätzlich keine Bücher mehr gibt …

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Léo Malet – 120, rue de la Gare (Nestor Burma 1)

Die Spürnase des Zynikers: als Detektiv im Kriegs-Paris

November 1941, Stalag XB, Deutschland. Der Mann ohne Gedächtnis – genannt La Globule – flüstert Nestor Burma auf dem Totenbett eine geheimnisvolle Adresse zu: 120, rue de la Gare. Dezember 1941, Bahnhof Lyon-Perrache. 120, rue de la Gare, ruft der sterbende Bob Colomer seinem Chef zu. Was bedeutet diese geheimnisvolle Adresse? Und wird Nestor Burma – der Mann, der jedes Rätsel knackt – auch diesen Fall lösen? (Verlagsinfo)

Der Autor

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Die drei ??? und der schwarze Tag (Sonderband)

Die Handlung:

Wenn die drei ??? ermitteln, ist immer ein schwarzer Tag für Verbrecher. Sechs Kurzgeschichten von sechs Autoren und alle handeln sie von der Farbe, die seit jeher für die drei ??? steht: Schwarz! Sei es in einem Dunkelrestaurant, auf der Jagd nach einem schwarzen Phantom oder in einem stockfinsteren Verließ – Justus, Peter und Bob lösen jeden Fall. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, erst mal: Schwarz ist keine Farbe und wenn die ??? für Farben stehen, dann sinds doch wohl Weiß, Rot und Blau, die Farben der Fragezeichen auf dem Cover … wobei auch Weiß wieder keine Farbe ist. Gut, die Buchumschläge sind schwarz … zumindest die der Erstausgaben … oooooooder ist der Klappentext schon eines der mysteriösen Rätsel, die uns hier erwarten? Dreimal schwarzer Kater aber auch!

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Die drei ??? – Schrecken aus der Tiefe (Band 192)

Die Handlung:

Aufregung am Black Lake: Ein Mann wird beim Angeln unter Wasser gezogen. Nach seiner Rettung stammelt er immer dieselben Worte: „Im See ist ein Monster!“ Die drei ??? gehen dem Rätsel auf den Grund … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wie jetzt? DIE DREI ??? UND NESSIE? Aber lebt(e) Nessie nicht in einem Loch in Schottland? Dann kanns ja eigentlich nicht sein … oder gibts vielleicht einen transatlantischen Tunnel zwischen den beiden Seen? Wir werden es zusammen herausfinden …

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Die drei ??? – Im Bann des Drachen (Band 191)

Die Handlung:

Peter erwacht aus einer Bewusstlosigkeit und befindet sich in einem Hotel in Shanghai! Wie ist er hier hergekommen und warum? Die Türe ist verschlossen. Offensichtlich wurde er entführt! Zur gleichen Zeit machen sich Justus und Bob in Rocky Beach auf die Suche nach dem verschwundenen Freund. Werden sich die drei ??? wiederfinden? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wow, na das nenn ich mal ’ne Ausgangssituation. Ist Peter etwa …. Achtung, Wortwitz … shanghait worden? Immerhin ist dies wohl ein Fall, der die Jungs etwas weiter aus Rocky Beach entführt, als der ???-Freund es gewohnt ist.

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Jussi Adler-Olsen – Selfies


Worum gehts?

Die Kopenhagener Polizei muss sich gleich mit einer Vielzahl von Fällen beschäftigen. Ein irrer Autofahrer hat es auf junge Frauen abgesehen und überfährt innerhalb weniger Tage gleich mehrere Opfer, die an ihren Verletzungen sterben. Eine alte Frau wurde ermordet im Park aufgefunden und eine Kollegin aus dem Sonderdezernat Q wird immer wieder von mysteriösen Geistern heimgesucht.

Inhalt

Rigmor Zimmermann, eine alte Frau die gerne mit ihrem Geld prahlt, unterstützt sowohl ihre Tochter Birgit als auch ihre Enkelin Denise finanziell, obwohl sie untereinander kein gutes Verhältnis zueinander pflegen. Als Rigmor in einem Park ermordet aufgefunden wird, geraten ihre beiden Verwandten – besonders Denise – in Verdacht an der Tat beteiligt zu sein.

Zeitgleich scheint ein Wahnsinniger auf Kopenhagens Straßen unterwegs zu sein. Abgesehen hat er es auf junge Frauen, diese nietet er eine nach der anderen um und es scheint kein Ende in Sicht zu sein.

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