Die Handlung:

“Ich will Ihnen nichts vormachen. Ich habe bereits gegen viele Wesen der Finsternis gekämpft. Ich habe Geister vertrieben und gebannt. Einmal habe ich gar einen Ghoul getötet. Aber ein Vampir – ist etwas völlig anderes. Er ist stärker, böser und intelligenter. Es wird ein harter Kampf werden.” Victor Burke (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eine Vampirgeschichte? Wirklich? Ist nicht schon alles erzählt worden über die Blutsauger? Von böse bis sexy, von Splatter bis Romanze hatten wir doch eigentlich alles schon. Und auch über Dracula gibts unzählige Geschichten.

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Dunkle Geheimnisse in “Das Dorf der Lügen”. Der Krimi von Barbara Wendelken erscheint bei Piper.

Ein Alptraum für Polizeikommissarin Viktoria Engel: Sie erschießt im Dienst einen Unschuldigen, den 16-jährigen Rouven Kramer. In ihrer Not inszeniert sie die Tat, als hätte sie aus Notwehr gehandelt, doch die Dorfbewohner hegen Zweifel. Als kurze Zeit später eine weitere Leiche auftaucht, bizarr inszeniert wie Rouvens Tod, bricht eine Welle von Misstrauen über das Dorf herein, bis sich niemand mehr vor dem anderen sicher fühlt …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 432 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Bei Lübbe erscheint der dritte Band der “Department 19″-Serie von Will Hill: “Das Gefecht”.

Noch 85 Tage bis zur Stunde null: dem Tag, an dem der regenerierte Graf Dracula vollends zu seiner alten Stärke zurückkehren wird. Dem Tag, an dem die finsteren Wesen endgültig den Kampf um Gut und Böse gewinnen werden. Nach der letzten verheerenden Attacke der Vampire muss sich das Department 19 neu organisieren – doch ausgerechnet jetzt werden weltweit die Insassen von Hochsicherheitsgefängnissen befreit. Und die sind nicht nur Schwerverbrecher, sondern wurden inzwischen auch in Vampire verwandelt.
(Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe, 688 Seiten
Originaltitel: Department 19 – Battle Lines

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Die Handlung:

Was hat ein seltsames Vogelwesen mit einem riesigen Aquarium zu tun? Wer hat ein Interesse daran, die gigantische Meereslandschaft des mürrischen Mr Faring zu zerstören? Und vor allem, warum? Schon am Anfang ihres neuesten Falles gibt es eine Menge Fragezeichen für Justus, Peter und Bob. Und am Tatort gilt es nicht nur, erstaunliche Kreaturen in Sicherheit zu bringen, sondern auch ein höchst merkwürdiges Rätsel zu lösen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Also, diesen Fall kann ich lösen, ohne den Klappentext gelesen zu haben. Wer der gefiederte Schrecken ist? Das ist doch klar: DARKWING DUCK … der Schrecken, der die Nacht durchflattert! So … noch Fragen? Na dann können wir ja Feierabend machen … Wobei … was es mit dem “höchst merkwürdigen Rätsel” vom Klappentext auf sich hat … das interessiert mich ja schon. Na los … auf ins Abenteuer.

Bei der Lösung könnte uns Barbara Mathewson helfen, die hatten wir in Teil 160 der Reihe kennengelernt, als es um rätselhafte Pergamente ging. Falls sie dazu in der Lage ist, denn ihr Auf- und Eintritt in den Fall ist recht … schockierend. Also erstmal abregen und Justus schnell noch erklären lassen, was Ophiuroidea sind und ein Pleonasmus ist. Ophi-und-Pleo-was-mus? Genau!

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Das geschieht:

Die Zombies haben diese Welt nie überrannt, denn dafür sind sie nicht zahlreich genug. Nur relativ wenige Pechvögel erwachen nach ihrem Tod zu einem neuen ‚Leben‘. Dieses Dasein ist trostlos, denn Zombies besitzen weder Grund- noch Bürgerrechte. Familienmitglieder und Freunde wenden sich voller Grauen von den oft grässlich verunstalteten Untoten ab. Der Staat duldet sie widerwillig und lässt sie von Tierschutzorganisationen ‚betreuen‘. Die Zombies müssen sich ruhig und möglichst außer Sicht- (und Riech-) Weite der Lebenden – der „Atmer“ – halten.

Auch Andrew Warner gehört nach einem Autounfall seit vier Monaten zu den Untoten. Er ist wieder bei seinen Eltern eingezogen, die ihm einen Raum im Keller zugewiesen haben. Der Vater verabscheut ihn, seine Tochter darf Andy nicht mehr sehen. Der einzige Lichtblick sind die regelmäßigen Treffen der Zombie-Selbsthilfegruppe „Anonyme Untote“. Hier treffen sich die lebenden Leichen und schütten einander ihre Herzen – falls noch vorhanden – aus. [... weiterlesen ...]

Stilechter Spenser-Krimi: Casino-Krieg in Boston

Henry Cimoli und Spenser sind seit Jahrzehnten Freunde, doch der alte Boxtrainer hat den Privatdetektiv noch nie um einen Gefallen gebeten – bis jetzt. Eine Immobilienfirma will das Mietshaus, in dem Henry seit zehn Jahren wohnt, kaufen und alle Bewohner rauswerfen – wer nicht will, wie Henry, der wird von lokalen Schlägern bedroht.

Spenser nimmt sich mit seinem Lehrling Zebulon Sixkill, einem waschechten Cree-Indianer, der Sache an. Eine skrupelose Britin hat offenbar die Schläger geschickt. Sie arbeitet für einen Casiono-Tycoon aus Las Vegas, der neben Henrys Mietshaus auf der alten Hunderennbahn “Wonderland” einen Casino-Komplex errichten will. Alle seine Freunde warnen Spenser davor, sich mit der dunklen Seite des Tycoons einzulassen, aber das spornt ihn nur noch mehr an …

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Die Brücke der Gezeiten

Band 1: Der Vergessene”
Band 2: “Am Ende des Friedens”
Band 3: “Unholy War” (noch ohne dt. Titel)
Band 4: “Ascendant’s Ride” (noch ohne dt. Titel)

Alaron hat ein Problem: wie aus dem Nichts ist ein alter Mann im Haus seiner Familie aufgetaucht, der offenbar komplett den Verstand verloren hat. Damit allein käme Alaron durchaus zurecht, würde der Alte nicht von der Stadtwache gesucht! Es dauert nicht lange, bis Alaron herausfindet, welch einen brisanten Gast er da beherbergt …!

Ramita lebt nun in der Casa Meiros, und obwohl dessen Tochter Justina sie verachtet, und sie das Haus aus Sicherheitsgründen nicht verlassen darf, gewöhnt sie sich allmählich an ihr neues Leben. Gleichzeitig wächst ihr Gatte ihr immer mehr ans Herz, je besser sie ihn kennenlernt. Doch Kazim hat Hebusal ebenfalls erreicht, und er ist nicht bereit, seine Geliebte einfach aufzugeben.

Elena dagegen rechnet täglich damit, dass Gurvon Gyle auftaucht, um sich dafür zu rächen, daß sie ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Als es tatsächlich so weit ist, entgeht ihr jedoch das entscheidende Detail!

Im zweiten Band kommt die Sache allmählich in Fahrt. Und ich könnte nicht sagen, welcher der drei Handlungsstränge der spannendste war. [... weiterlesen ...]

Science-Fiction bei Bastei Lübbe: “Das Komitee” von Neal Asher.

Von einer Raumstation aus führt das Komitee ein Schreckensregime über die ausgebeutete Erde. Es gibt zu wenige Ressourcen, die auf zu viele Menschen verteilt werden müssen – und systematisch werden Menschen kategorisiert und getötet, um die Bevölkerungszahl zu regulieren. In dieser Welt erwacht Alan Saul: in einer Kiste, auf dem Weg zu einer Verbrennungsanlage, ohne Erinnerung. Er fasst den Plan, sich zu befreien – und es mit dem Komitee aufzunehmen …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 576 Seiten
Originaltitel: The Departure

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

In Hamburg verbirgt sich etwas “Unter dem Elbsand”: Ein Krimi von Christiane Fux, erschienen bei Piper.

In einem Wilhelmsburger Schrebergarten finden Kinder beim Spielen das Skelett einer jungen Frau. Die namenlose Tote gibt der Polizei Rätsel auf und landet schließlich bei Theo Matthies. Dem Bestatter kommt schon bald der Verdacht, dass es sich bei der Verstorbenen um die Schwester seines Vaters handeln könnte, die seit der Hamburger Sturmflut 1962 als verschollen gilt. Er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und stößt auf ein über fünfzig Jahre zurückliegendes tödliches Geheimnis, das tief im Elbsand vergaben war.
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 304 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

„Ursula Todd kann ihr Leben wieder und wieder leben und die Fehler, die sie macht, korrigieren.“ – so liest man es auf dem Klappentext des Romans „Die Unvollendete“ von Kate Atkinson. Das erinnert sofort an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ aus den 1990er Jahren, der auch heute noch häufiger im TV wiederholt wird. Der Komiker Bill Murray, der in diesem Streifen einen übellaunigen Reporter spielt, muss jeden Tag aufs Neue ein und denselben Tag durchleben, bis er endlich alles richtig macht und am nächsten Morgen aufwachen darf. Witzig! Ist es aber auch noch witzig, wenn der Murmeltiertag ein ganzes Leben umfasst? Nein, ganz und gar nicht.

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